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    <title>Dieselruß</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:date>2007-11-11T18:24:50Z</dc:date>
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    <title>Dieselruß</title>
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  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/4271992/">
    <title>Umweltkongress vom 14.09. bis 16.09. 2007 in Frankfurt/Main</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/4271992/</link>
    <description>&lt;b&gt;Mein Vortrag am 16.09. 2007 auf dem Umweltkongress von DUGI e.V. am 16.09. 2007 in Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/files/Mein-Vortrag-vom-16-09-2007/&quot;&gt;Mein-Vortrag-vom-16-09-2007&lt;/a&gt; (pdf, 4,540 KB)&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-19T05:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/549395/">
    <title>Mercedes-Chef Dr. Eckhard Cordes kündigt serienmäßigen Einsatz des Diesel-Partikelfilters...</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/549395/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Mercedes-Chef Dr. Eckhard Cordes kündigt serienmäßigen Einsatz des Diesel-Partikelfilters an&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weltweit erste Automobilmarke wird Mercedes-Benz ab Sommer&lt;br /&gt;
2005 alle Diesel-Personenwagen serienmäßig mit Partikelfilter&lt;br /&gt;
ausstatten. Die Diesel-Initiative gilt zunächst in Deutschland,&lt;br /&gt;
Österreich, den Niederlanden und der Schweiz. Dies kündigte Dr.&lt;br /&gt;
Eckhard Cordes, Leiter der Mercedes Car Group heute zum Auftakt des&lt;br /&gt;
Automobilsalons in Genf an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Sommer dieses Jahres werden wir von der A- bis zur künftigen&lt;br /&gt;
S-Klasse alle Diesel-Pkw-Modelle in Deutschland, Österreich, den&lt;br /&gt;
Niederlanden und der Schweiz serienmäßig mit Diesel-Partikelfilter&lt;br /&gt;
ausrüsten., sagte Cordes in Genf. In Summe sind das 30 Modelle. Das&lt;br /&gt;
von Mercedes-Benz entwickelte Partikelfiltersystem arbeitet&lt;br /&gt;
wartungsfrei und ohne Zusatzstoffe. Die Regeneration des Filters&lt;br /&gt;
erfolgt durch bedarfsgerechte An-passung verschiedener&lt;br /&gt;
Motorfunktionen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Genfer Automobilsalon unterstreicht Mercedes-Benz seine&lt;br /&gt;
Technologieführerschaft auf dem Gebiet der Pkw-Dieselmotoren.&lt;br /&gt;
Unsere modernen Diesel sind heute so leistungsstark und sportlich&lt;br /&gt;
wie modernste Benziner. Dabei bieten sie mehr Drehmoment, sind&lt;br /&gt;
gleichzeitig besonders sparsam, umweltverträglich und laufruhig,&lt;br /&gt;
berichtete Cordes und bezeichnete die Diesel-Technologie als eine&lt;br /&gt;
Kernkompetenz der Marke Mercedes-Benz. Cordes: Zurzeit werden in&lt;br /&gt;
West-Europa rund 56 Prozent aller Mercedes-Personenwagen mit&lt;br /&gt;
Dieselmotor bestellt -- das ist ein neuer Rekord in der Geschichte&lt;br /&gt;
unserer Marke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor genau 70 Jahren ging bei Mercedes-Benz der weltweit erste&lt;br /&gt;
Pkw-Dieselmotor in Serie. Anlässlich dieses Jubiläums präsentiert die&lt;br /&gt;
Stuttgarter Automobilmarke in Genf sieben Modelle aller&lt;br /&gt;
Fahrzeugkategorien, die einen interessanten Einblick in die aktuelle&lt;br /&gt;
und zukünftige Dieseltechnik geben und die vielseitigen&lt;br /&gt;
Einsatzmöglichkeiten moderner Selbstzünder zeigen. Darunter sind zwei&lt;br /&gt;
faszinierende Sportwagen-Studien: ein SLK 320 CDI mit  210 kW/286 PS&lt;br /&gt;
starkem Triturbo-Dieselmotor (630 Newtonmeter) und die Vision SL 400&lt;br /&gt;
CDI mit einem neuen Achtzylinder-Triebwerk. Dieses Triebwerk wird&lt;br /&gt;
demnächst bei Mercedes-Benz in Serie gehen. Mit  231 kW/315 PS und&lt;br /&gt;
730 Newtonmetern Drehmoment ist dieser künftige V8-Motor der stärkste&lt;br /&gt;
Pkw-Diesel der Welt. Cordes: Dieser Motor zeigt, dass die Zukunft&lt;br /&gt;
des Diesels gerade erst begonnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den neuen Dieselmodellen von Mercedes-Benz zählt auch das CLK&lt;br /&gt;
320 CDI Cabriolet, das ab viertem Quartal 2005 lieferbar sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltpremiere der B-Klasse: Ein Mercedes-Benz in neuer Dimension&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei leistungs- und drehmomentstarke Dieselmotoren gehen auch in&lt;br /&gt;
der neuen B-Klasse an den Start, die in Genf Weltpremiere feiert. Mit&lt;br /&gt;
dieser Modellreihe verwirklicht Mercedes-Benz erstmals das neu&lt;br /&gt;
entwickelte Sports-Tourer-Konzept, das die Vorteile verschiedener&lt;br /&gt;
Fahrzeugkonzepte nutzt und sie zu einem eigenständigen Profil&lt;br /&gt;
vereint: Als Compact Sports Tourer zeichnet sich die B-Klasse durch&lt;br /&gt;
großzügiges Platzangebot, vorbildlichen Komfort, gute&lt;br /&gt;
Funktionalität, faszinierendes Design und hohen Fahrspaß aus. Die&lt;br /&gt;
Karosserie der B-Klasse misst in der Länge 4270 Millimeter und&lt;br /&gt;
entspricht damit den Dimensionen der Kompaktwagenklasse. Im Innenraum&lt;br /&gt;
übertrifft das neue Mercedes-Modell gleich große Automobile jedoch in&lt;br /&gt;
allen komfortrelevanten Maßen wie Schulterraum, Beinraum und&lt;br /&gt;
Kopffreiheit. Zudem bietet die B-Klasse mit maximal 2245 Litern die&lt;br /&gt;
Ladekapazität eines großen Kombis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchzugsstarke CDI-Dieselmotoren und moderne Benziner entsprechen&lt;br /&gt;
dem Anspruch des Sports-Tourer-Konzepts nach souveräner Fahrleistung&lt;br /&gt;
und hohem Fahrspaß. Zur Auswahl stehen sechs Vierzylinder mit einem&lt;br /&gt;
Leistungsspektrum von 70 kW/95 PS bis 142 kW/193 PS. Der&lt;br /&gt;
Kraftstoff-verbrauch des leistungsstärk-sten Dieselmodells B 200 CDI&lt;br /&gt;
(103 kW/140 PS) beträgt nur  5,6 Liter je 100 Kilometer (kombinierter&lt;br /&gt;
Verbrauch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
Globale Produkt Kommunikation Mercedes-Benz Pkw&lt;br /&gt;
Norbert Giesen, Telefon: +49 711 17 76422&lt;br /&gt;
norbert.giesen@daimlerchrysler.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet-Adresse:&lt;br /&gt;
Weitere Nachrichten von DaimlerChrysler unter:&lt;br /&gt;
www.media.daimlerchrysler.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=653237&quot;&gt;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=653237&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Mercedes-Chef+Dr.+Eckhard+Cordes+kuendigt+serienmaessigen+Einsatz+des+Diesel+Partikelfilters+an&quot;&gt;Mercedes-Chef Dr. Eckhard Cordes kuendigt serienmaessigen Einsatz des Diesel Partikelfilters an&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-02T18:08:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/539923/">
    <title>Internetseite des BMU zu Dieselruß</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/539923/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;font color=red size=2&gt;&lt;b&gt;Internetseite des BMU zu Dieselruß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bmu.de/verkehr/dieselruss/doc/20342.php&quot;&gt;http://www.bmu.de/verkehr/dieselruss/doc/20342.php&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Internetseite+des+BMU+zu+Dieselruss&quot;&gt;Internetseite des BMU zu Dieselruss&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-25T07:38:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/531530/">
    <title>Jährlich 65.000 Tote durch Feinstaub</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/531530/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Jährlich 65.000 Tote durch Feinstaub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieselabgase und andere Feinstäube führen laut einer neuen EU-Studie in Deutschland jedes Jahr zu etwa 65.000 Todesfällen: Die winzigen Staub- und Ruß-Partikel aus Emissionen des Verkehrs, der Industrie oder der Landwirtschaft ließen die Lebenserwartung jedes Europäers im Schnitt um neun Monate sinken.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/center&gt;

Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,342703,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,342703,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Jaehrlich+65000+Tote+durch+Feinstaub&quot;&gt;Jaehrlich 65000 Tote durch Feinstaub&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-02-20T11:45:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/509729/">
    <title>Hohe Feinstaubbelastung in Sachsen-Anhalt</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/509729/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Hohe Feinstaubbelastung&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(halle.de/ddp-lsa). Die Luft in Sachsen-Anhalt ist derzeit durch hohe Feinstaubkonzentrationen belastet. In einigen Regionen des Landes ist der seit der seit Anfang des Jahres geltende EU-Tagesgrenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft überschritten worden, wie das Landesamt für Umweltschutz am Montag, 7. Februar 2005, in Halle mitteilte. 35 Überschreitungen pro Jahr sind zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursache für die Überschreitungen des Grenzwertes war den Angaben zufolge die austauscharme Wetterlage in Verbindung mit Schadstofftransporten aus südöstlichen Richtungen und dem regionalen Fahrzeugverkehr. Am 6. und 7. Februar wurden Höchstwerte in Dessau (65 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter), Stendal (61), Halle (57) sowie in Magdeburg und Wittenberg (jeweils 56) vom Luftüberwachungssystem des Landes festgestellt. Das Landesamt geht davon aus, dass sich die Luftqualität erst mit dem zur Wochenmitte erwarteten Wetterwechsel wieder deutlich verbessern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08.02.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.halle.de/index.asp?MenuID=887&amp;NewsID=8405&amp;NewsLocation=5&amp;TotalNews=174&quot;&gt;http://www.halle.de/index.asp?MenuID=887&amp;NewsID=8405&amp;NewsLocation=5&amp;TotalNews=174&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Hohe+Feinstaubbelastung+in+Sachsen+Anhalt&quot;&gt;Hohe Feinstaubbelastung in Sachsen Anhalt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-08T14:53:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/504687/">
    <title>Diesel-Rußfilter - Autohersteller starten Nachrüst-Offensive</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/504687/</link>
    <description>SPIEGEL ONLINE - 03. Februar 2005, 17:27&lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,340031,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,340031,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Diesel-Rußfilter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autohersteller starten Nachrüst-Offensive&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einigung der rot-grünen Koalition über die steuerliche Förderung des Rußpartikelfilters für Dieselfahrzeuge zeitigt bereits Erfolge. Die deutschen Autohersteller wollen die Filter jetzt &quot;so schnell wie möglich&quot; für alle Modelle anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannover - Nach den Plänen der Bundesregierung fällt die steuerliche Förderung der Dieselpartikelfilter zwar geringer aus als ursprünglich geplant und läuft nur bis 2007, kann aber rückwirkend schon 2005 geltend gemacht werden. Wer bis 2007 ein Neufahrzeug mit der neuen Technologie kauft, spart 350 Euro statt der bisher geplanten 600 Euro. Bei der Nachrüstung von Altfahrzeugen beträgt der Steueranreiz 250 statt 300 Euro. Allerdings drohen diese Pläne noch am Unions-dominierten Bundesrat zu scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein BMW-Sprecher sagte, das Unternehmen sei bestrebt, &quot;so schnell wie möglich Diesel-Rußfilter über die gesamte Modellpalette serienmäßig einzubauen&quot;. Bereits seit einem Jahr sei dies beim 5er der Fall, in diesem März solle der 7er hinzukommen. Bei den anderen Modellen sei der Rußfilter derzeit noch als Option lieferbar. Bei einer entsprechenden Verfügbarkeit werde man den serienmäßigen Einbau aber auf die anderen Modelle ausdehnen. Dies werde mit Sicherheit nicht bis 2008 dauern. Zudem prüfe BMW derzeit Möglichkeiten zur Nachrüstung älterer Modelle mit Diesel-Rußfiltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2004 hatten die deutschen Autohersteller erklärt, sie wollten bis 2008/2009 alle in Deutschland neu zugelassenen Diesel- Pkw mit einem Rußpartikelfilter ausstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkswagen kündigte an, im Laufe des Jahres für alle Modelle aller Marken des Konzerns die Möglichkeit einer Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern anzubieten. Eine Nachrüstung koste im Durchschnitt 500 Euro, sagte ein VW-Sprecher in Wolfsburg. Außerdem werde VW ab Frühsommer den Golf auf Wunsch auch mit Rußfilter ausstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Mercedes-Benz sind rund 20 Modelle mit Partikelfilter erhältlich. Dies sei das größte Angebot in Deutschland, sagte ein Sprecher von DaimlerChrysler. Über 80 Prozent der deutschen Diesel-Neuwagenkäufer entscheiden sich bei Mercedes für einen Partikelfilter. Lediglich zwei Achtzylinder sind bislang nicht mit Filter lieferbar. Dies wird nachgeholt, aber einen Termin gibt es noch nicht. Eine Nachrüstung ist nicht vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ford sollen ab 2008/2009 alle Diesel-Fahrzeuge mit Rußpartikelfiltern ausgerüstet sein. Aktuell gebe es zwei Modelle mit entsprechenden Filtern im Angebot, sagte ein Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Opel gibt es bei den meisten Modellreihen (Vectra, Astra, Zafira) auch Motoren mit Dieselfiltern im Angebot. Zum Teil ist der Filter dort Serie oder kann als Option bestellt werden. Es gebe bislang keine Entscheidung, bis wann alle Diesel-Motoren mit einem Filter ausgerüstet seien, sagte ein Sprecher. Zudem arbeite Opel an einer Nachrüstmöglichkeit für den 1,9-Liter-Diesel-Motor. Die Lösung müsse aber auch preislich attraktiv sein, sagte der Sprecher. Einen Zeitpunkt nannte er nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer, Professor für Automobilwirtschaft an der FH Gelsenkirchen, nannte die Pläne des Bundes zur Rußfilter-Förderung eine &quot;halbherzige Lösung&quot;. Dennoch rechnet er damit, dass in den Jahren der Förderung bis zu 40.000 zusätzliche Autos pro Jahr mehr verkauft würden. Dies werde der Autokonjunktur einen wichtigen Impuls geben.</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Autohersteller+starten+Nachruest-Offensive&quot;&gt;Autohersteller starten Nachruest-Offensive&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T17:24:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/503031/">
    <title>Foerderung für saubere Diesel-Pkw</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/503031/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Presse- und Informationsamt der Bundesregierung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;REGIERUNGonline&quot; - Wissen aus erster Hand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel &lt;br /&gt;
Umwelt&lt;br /&gt;
Förderung für saubere Diesel-Pkw&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
Veröffentlicht am: 02.02.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundeskanzler Gerhard Schröder hat mit Bundesfinanzminister Hans Eichel und Bundesumweltminister Jürgen Trittin vereinbart, den Bundesländern eine steuerliche Förderung von Diesel-Pkw mit Rußpartikelfiltern ab kommendem Jahr vorzuschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Gespräch im Bundeskanzleramt stellte der stellvertretende Regierungssprecher Hans-Hermann Langguth das steuerliche Fördermodell für Diesel-Pkw vor: &quot;Die Bundesregierung schlägt den Bundesländern vor, beginnend am 1. Januar 2006 Neufahrzeuge mit Diesel-Rußpartikelfiltern mit 350 Euro über die Kfz-Steuer zu fördern&quot;, sagte Langguth am 2. Februar vor der Bundespressekonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Um- und Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Rußpartikelfiltern soll die Förderung 250 Euro betragen. Die Laufzeit der Vergünstigung ist bis zum 31. Dezember 2007 geplant. Ab 2008 gilt die Selbstverpflichtung der Automobilhersteller, alle Dieselfahrzeuge mit entsprechenden Filtern auszustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rußpartikel sind krebserzeugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland hat sich der Anteil der Diesel-Pkw an den Neuzulassungen in den vergangenen Jahren mehr als verdoppelt. Inzwischen sind fast 40 Prozent aller Neuzulassungen Dieselfahrzeuge. Dieselruß gilt aber als krebserzeugend. Nach Information des Umweltbundesamtes sind jährlich rund 14.000 Todesfälle in Deutschland auf die hohe Rußpartikelbelastung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Filtertechnik hält über 99 Prozent der gesundheitsschädlichen Rußpartikel zurück und ermöglicht die Einhaltung eines Grenzwertes von 2,5 Milligramm Ruß pro Kilometer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesländer sind am Zug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einführung der steuerlichen Förderung ist eine Klärung mit den Bundesländern erforderlich, da die Kfz-Steuer eine reine Ländersteuer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf europäischer Ebene hat die EU-Kommission bereits am 13. Januar 2005 grünes Licht für eine neue europäische Abgasnorm gegeben. Die geplante Norm &quot;Euro-V&quot; soll ab 2010 den Grenzwert für die Emission von Rußpartikeln durch Dieselautos auf 5 Milligramm pro Kilometer festschreiben.</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Foerderung+fuer+saubere+Diesel+Pkw&quot;&gt;Foerderung fuer saubere Diesel Pkw&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-03T17:30:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/502830/">
    <title>Rußpartikelfilter - Regierung will Förderung erst ab 2006</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/502830/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;RUSSPARTIKELFILTER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regierung will Förderung erst ab 2006&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die steuerliche Förderung von Diesel-Autos mit Rußpartikelfiltern kommt, doch nicht sofort und in geringerem Umfang als bisher geplant. Mit dieser Regelung musste sich Finanzminister Eichel offenbar dem Druck von Grünen und Kanzleramt beugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin - Die Förderung soll erst zum 1. Januar 2006 starten und auf zwei Jahre befristet sein. Darauf einigten sich am Mittwoch Bundeskanzler Gerhard Schröder, Finanzminister Hans Eichel (beide SPD) und Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne), wie der stellvertretende Regierungssprecher Hans Langguth bestätigte. Ein Neukauf spart 350 statt 600 Euro, eine Nachrüstung 250 statt 300 Euro Steuern. Die Regelung kostet über die zwei Jahre zunächst 1,5 Milliarden Euro und muss nun mit den Ländern ausgehandelt werden, denen die Steuer zusteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichel musste sich offenbar dem Druck von Grünen und Kanzleramt beugen. Der Finanzminister hatte einen Vorstoß zur Steuerförderung mit dem Hinweis abgelehnt, die Haltung der Länder sei nicht klar. Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte die Steuervorteile aber bereits zum 1. Januar 2005 in Aussicht gestellt und sein Interesse an einer schnellen Lösung betont. Die Grünen hatten Eichels Haltung heftig kritisiert und ein Machtwort Schröders gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern der &quot;abgestimmten Position&quot; ist es nun, dass die Förderung von Rußpartikelfiltern in Dieselfahrzeugen nicht aus Bundesmitteln erfolgt. &quot;Dies war und ist Angelegenheit der Länder&quot;, hieß es laut der Deutschen Presseagentur aus der Koalition. Außerdem müsse es eine feste Zusage der Autoindustrie geben, vom 1. Januar 2008 an alle Dieselautos mit Rußfiltern auszustatten. Sollten ab dann keine Fahrzeuge mit Rußpartikelfiltern ausgeliefert werden, soll für Fahrzeuge ohne Filter eine höhere Kfz-Steuer gelten. Eichel muss nun ein entsprechendes Bundesgesetz ausarbeiten, das letzte Wort hat der Bundesrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung umweltfreundlicher Pkw läuft seit jeher über die Kfz-Steuer, die den Ländern zusteht. Sie ist möglich, da die EU Steuervorteile für Fahrzeuge, die künftige Abgasgrenzwerte vorzeitig erfüllen, erlaubt. Zu Jahresbeginn hatte die EU-Kommission für Diesel einen neuen Grenzwert für gesundheitsschädlichen Feinstaub angekündigt und damit den Weg für eine erneute Förderung frei gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umweltminister der Länder haben sich für eine Förderung ausgesprochen, während die Finanzminister zurückhaltend sind. Sie wollen vor allem Steuerausfälle vermeiden. Weil der Anteil von bei der Kfz-Steuer teuren Diesel-Fahrzeugen unter den Neuzulassungen rasant gestiegen ist, sind jedoch auch die Einnahmen gewachsen. Gleichzeitig wird die Belastung mit Feinstaub immer gravierender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Januar gelten schärfere EU-Grenzwerte, die wahrscheinlich in vielen Städten nicht eingehalten werden können. Werden sie an mehr als 35 Tagen pro Jahr überschritten, können Bürger klagen. Dann blieben den Kommunen als letzter Ausweg Fahrverbote oder Tempolimits für Diesel ohne Filter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,339822,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,339822,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Regierung+will+Foerderung+erst+ab+2006&quot;&gt;Regierung will Foerderung erst ab 2006&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-03T15:47:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/499112/">
    <title>Bürger haben ein Recht auf saubere Luft - In deutschen Innenstaedten drohen Fahrverbote</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/499112/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;stern: Bürger haben ein Recht auf saubere Luft - In deutschen Innenstädten drohen Fahrverbote&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.02.2005 - 08:30 Uhr   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg (ots) - Saubere Luft ist seit dem 1. Januar einklagbar.&lt;br /&gt;
Sollte der in einer neuen EU-Richtlinie verlangte Grenzwert von 50&lt;br /&gt;
Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft mehr als 35-mal im Jahr&lt;br /&gt;
überschritten werden, können die Bürger der betroffenen Kommunen vor&lt;br /&gt;
Gericht ziehen. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am&lt;br /&gt;
Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, könnte es in deutschen&lt;br /&gt;
Innenstädten dann zu Fahrverboten und Straßensperrungen kommen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar rät der Deutsche Städtetag, Straßensperrungen und Fahrverbote&lt;br /&gt;
&quot;nur als letzten Baustein&quot; einzusetzen, jedoch weiß laut stern&lt;br /&gt;
niemand, wie das Problem sonst zu beheben wäre. Experten rechnen&lt;br /&gt;
nicht damit, dass die Konzentration der Feinstaubpartikel&lt;br /&gt;
flächendeckend auf 50 Mikrogramm zu reduzieren ist. &quot;Diese&lt;br /&gt;
EU-Grenzwerte sind eigentlich zu ambitioniert&quot;, urteilt Björn Dosch,&lt;br /&gt;
Verkehrsexperte vom ADAC, im stern. Denn inzwischen ist jeder zweite&lt;br /&gt;
neu zugelassene PKW in Deutschland ein Diesel, hat aber keinen&lt;br /&gt;
Rußfilter. Diese ungehemmten Dieselabgase verursachen fast die Hälfte&lt;br /&gt;
der Partikelbelastung.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Berlin haben die Städte laut Umweltminister Jürgen Trittin&lt;br /&gt;
keine Hilfe zu erwarten. Die Länder und Kommunen seien aufgefordert,&lt;br /&gt;
&quot;ihrer Verantwortung für die Gesundheit der Bürger gerecht zu&lt;br /&gt;
werden&quot;, so Trittin. Damit stehen die Stadtväter unter Druck: Künftig&lt;br /&gt;
müssen sie ab dem 36. Überschreitungstag eingreifen, außerdem werden&lt;br /&gt;
Bürger vor Gericht auf saubere Luft klagen. Laut stern bereitet der&lt;br /&gt;
Bund für Umwelt und Naturschutz bereits Musterklagen für Anwohner&lt;br /&gt;
stark befahrener Straßen vor.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung&lt;br /&gt;
frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Rückfragen: stern-Nachrichtenredaktion, Tel.: 040-3703 3555&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=643529&amp;firmaid=6329&quot;&gt;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=643529&amp;firmaid=6329&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Buerger+haben+ein+Recht+auf+saubere+Luft&quot;&gt;Buerger haben ein Recht auf saubere Luft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-02T07:46:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/497259/">
    <title>Hans Eichel untergräbt mit gezieltem Nichtstun die Glaubwürdigkeit des Bundeskanzlers</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/497259/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Hans Eichel untergräbt mit gezieltem Nichtstun die Glaubwürdigkeit des Bundeskanzlers /&lt;br /&gt;
Allianz &quot;Kein Diesel ohne Filter&quot; fordert sofortiges Ende der Hinhaltetaktik bei der Rußfilter-Förderung&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.01.2005 - 11:10 Uhr   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin (ots) - Das Aktionsbündnis &quot;Kein Diesel ohne Filter&quot; hat&lt;br /&gt;
die &quot;seit Monaten andauernde skandalöse Hinhaltetaktik&quot; bei der&lt;br /&gt;
steuerlichen Förderung des Partikelfilters in Deutschland kritisiert&lt;br /&gt;
und dafür Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) die&lt;br /&gt;
Hauptverantwortung zugewiesen. Aus falscher Rücksichtnahme auf den&lt;br /&gt;
VW-Konzern untergrabe Eichel mit wechselnden Scheinargumenten gegen&lt;br /&gt;
die rasche Förderung massiv die Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler&lt;br /&gt;
Gerhard Schröder. Der hatte im Sommer vergangenen Jahres die&lt;br /&gt;
Filterförderung für den Jahresbeginn 2005 angekündigt und erst&lt;br /&gt;
kürzlich erneut aufs Tempo gedrückt. Der frühere Kasseler&lt;br /&gt;
O-berbürgermeister Hans Eichel verweist dagegen wahlweise auf die&lt;br /&gt;
Debatten in der - vorerst gescheiterten - Föderalismuskommission oder&lt;br /&gt;
die angeblich mangelnde Initiative der Bundesländer, um sein&lt;br /&gt;
gezieltes Nichtstun zu bemänteln. In Wirklichkeit verdichten sich&lt;br /&gt;
nach Überzeugung des Aktionsbündnisses die Indizien, dass Eichel fest&lt;br /&gt;
auf der Bremse steht, um insbesondere den VW-Konzern vor den&lt;br /&gt;
Konsequenzen seiner bekannten Management-Fehler zu schützen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU hatte Mitte Januar einen Fördergrenzwert für Partikelfilter&lt;br /&gt;
von 5,0 Milligramm Rußpartikel pro Kilometer festgelegt. Österreich,&lt;br /&gt;
Teile Italiens (Südtirol) und die Niederlande legten schon zuvor an&lt;br /&gt;
dieser Norm orientierte Förderprogramme auf. In Deutschland geschieht&lt;br /&gt;
- trotz der Ankündigungen des Kanzlers - nichts dergleichen. Erstmals&lt;br /&gt;
seit Jahrzehnten gibt es deshalb in diesem Land keine steuerlichen&lt;br /&gt;
Anreize für umweltschonende Pkw. Das breite Aktionsbündnis aus&lt;br /&gt;
Umwelt-, Verbraucher- und Gesundheitsorganisationen, dem&lt;br /&gt;
Kinderschutzbund sowie Automobil- und Verkehrsclubs fordert für die&lt;br /&gt;
deutsche Bevölkerung einen vergleichbaren Schutz wie in den genannten&lt;br /&gt;
Ländern. Seit Jahren sei bekannt, dass hierzulande an Dieselruß mehr&lt;br /&gt;
Menschen vorzeitig sterben als insgesamt im Straßenverkehr. Die&lt;br /&gt;
Allianz fordert deshalb steuerliche Anreize für Neu- und Altfahrzeuge&lt;br /&gt;
mit dem Ziel einer beschleunigten flächendeckenden Einführung der&lt;br /&gt;
Filtertechnik.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aktionsbündnis erinnerte daran, dass VW an Eichels Geburtsort&lt;br /&gt;
und früherer Wirkungsstätte Kassel eine Fabrik betreibt. In&lt;br /&gt;
Kassel-Baunatal werden neben der Motorenaufbereitung&lt;br /&gt;
(&quot;Austauschmotoren&quot;) im Werksteil &quot;Abgasanlagenfertigung&quot; in&lt;br /&gt;
Millionen-Stückzahl komplette Schalldämpfer und Katalysatoren&lt;br /&gt;
hergestellt. Die Auseinandersetzung um den Rußfilter ist deshalb für&lt;br /&gt;
diese Produktionsstätte von überragender Bedeutung. Als einziger&lt;br /&gt;
europäischer Hersteller fertigt VW die Abgasanlagen für die eigenen&lt;br /&gt;
Produkte größtenteils selbst - eben in Baunatal. Kleiner&lt;br /&gt;
Schönheitsfehler: Rußfilter finden sich in der Produktpalette des&lt;br /&gt;
Werks nicht. Nach Informationen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat&lt;br /&gt;
sich im VW-Konzern intern eine Linie durchgesetzt, wonach es für das&lt;br /&gt;
Unternehmen per Saldo günstiger sei, wenn der Filter in Deutschland&lt;br /&gt;
auch weiterhin nicht gefördert wird. Diese VW-Position wird auch von&lt;br /&gt;
Minister Eichel konsequent vertreten. Dabei wird bewusst in Kauf&lt;br /&gt;
genommen, dass VW wegen seiner Blockadehaltung Gefahr läuft, weiter&lt;br /&gt;
öffentlich am Pranger zu stehen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Sommer 2004 formulierte Eichel seine Haltung zum&lt;br /&gt;
Partikelfilter ungewöhnlich deutlich. Die Financial Times Deutschland&lt;br /&gt;
zitiert den Kasseler Bundestagsabgeordneten am 2.8.2004 mit der&lt;br /&gt;
Aussage, &quot;eine Steuerförderung sei teuer, unnötig und schade der&lt;br /&gt;
deutschen Automobilindustrie&quot;. In seiner Funktion als&lt;br /&gt;
Bundesfinanzminister verweigerte Eichel nach DUH-Informationen&lt;br /&gt;
zuletzt Mitte Januar 2005 jede Ressortabstimmung über die von&lt;br /&gt;
Umweltminister Trittin angeregten Steueranreiz-Modelle zur&lt;br /&gt;
schnelleren Einführung des Filters. Eichel hat sich nach diesen&lt;br /&gt;
Informationen insbesondere gegen die Förderung von Rußfiltern in&lt;br /&gt;
Neufahrzeugen festgelegt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ist Hans Eichel Abgeordneter für Volkswagen oder Bundesminister&lt;br /&gt;
für das Gemeinwohl?&quot;, fragt sich Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer&lt;br /&gt;
der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH). &quot;Eichel vertritt eins zu eins&lt;br /&gt;
die Interessen des VW-Konzerns und nicht die der Bevölkerung&quot;, so&lt;br /&gt;
Resch. Im Ergebnis werde so &quot;die jahrelange Innovationsverweigerung&lt;br /&gt;
bei VW nachträglich belohnt&quot;. Insbesondere der Wolfsburger&lt;br /&gt;
Autohersteller hätte die Filterentwicklung verschlafen und versucht&lt;br /&gt;
bis heute, &quot;sein technologisches Nachzüglertum durch aggressiven&lt;br /&gt;
Raubtierlobbyismus zu kompensieren. Die Bundesregierung darf dieses&lt;br /&gt;
Spiel nicht länger mitmachen, wenn sie den Gesundheitsschutz der&lt;br /&gt;
Bevölkerung und ihre eigenen Innovationsversprechen ernst nimmt. Der&lt;br /&gt;
Bundeskanzler muss gegenüber seinem in dieser Sache befangenen&lt;br /&gt;
Finanzminister ein Machtwort sprechen.&quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Greenpeace-Verkehrsexperte Günter Hubmann erinnerte daran,&lt;br /&gt;
dass der Bundesrat die Bundesregierung bereits im Juni 2004&lt;br /&gt;
aufgefordert hat, umgehend die Grundlagen für ein Förderkonzept für&lt;br /&gt;
Diesel-Partikelfilter zu erarbeiten. Die Handlungspflicht liege somit&lt;br /&gt;
eindeutig beim Bund. Hubmann: &quot;Eichel verfälscht die Tatsachen, wenn&lt;br /&gt;
er so tut, als warte er auf eine Initiative aus dem Kreis der Länder.&lt;br /&gt;
Dieses unwürdige Hütchenspiel zu Lasten der Gesundheit der&lt;br /&gt;
Bevölkerung muss endlich aufhören.&quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) präsentierte seine&lt;br /&gt;
aktualisierte Liste aller hierzulande mit Partikelfilter erhältlichen&lt;br /&gt;
Pkw. Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: &quot;Die neue&lt;br /&gt;
Liste zeigt, dass in den letzten Monaten kaum etwas passiert ist:&lt;br /&gt;
wenig Innovation, überwiegend Stagnation, kaum neue Fahrzeuge,&lt;br /&gt;
teilweise sogar Rückschritt.&quot; Positiv steche der französische&lt;br /&gt;
Hersteller Peugeot mit dem insgesamt umfangreichsten Angebot&lt;br /&gt;
gefilterter Fahrzeuge und dem ersten Partikelfilter-Diesel unter&lt;br /&gt;
15.000 EUR hervor. Besonders negativ falle das Ergebnis bei VW aus,&lt;br /&gt;
erklärte Lottsiepen. Der Golf mit Filter war für Ende 2004&lt;br /&gt;
angekündigt. Inzwischen habe VW die Einführung vage ins zweite&lt;br /&gt;
Halbjahr 2005 verschoben. &quot;Besonders ärgerlich ist, dass die&lt;br /&gt;
Verhinderer aus Wolfsburg mit ihrer Lobbyarbeit die steuerliche&lt;br /&gt;
Förderung insgesamt blockieren.&quot; Wenn Bundeskanzler Schröder sein&lt;br /&gt;
Versprechen nicht einlöse &quot;mutiert er vom Auto-Kanzler zum&lt;br /&gt;
VW-Kanzler.&quot; (Die aktuelle VCD-Liste der Pkw mit Partikelfilter ist&lt;br /&gt;
unter www.vcd.org zu finden.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehrsreferent des Naturschutzbundes Deutschland (NABU),&lt;br /&gt;
Dietmar Oeliger, verlangte, nach dem von der EU-Kommission Mitte&lt;br /&gt;
Januar vorgeschlagenen Fördergrenzwert von 5 Milligramm Rußpartikel&lt;br /&gt;
pro Kilometer müsse die steuerliche Förderung der Partikelfilter für&lt;br /&gt;
Neu- und Gebrauchtfahrzeuge umgehend beschlossen und zügig umgesetzt&lt;br /&gt;
werden. &quot;Verbliebene Widerstände - von wem auch immer - müssen&lt;br /&gt;
aufgegeben werden&quot;, mahnte Oeliger. Erst danach könne sich die&lt;br /&gt;
politische Auseinandersetzung &quot;auf weitere Emittenten von Feinstäuben&lt;br /&gt;
konzentrieren&quot;. Die seit Jahresbeginn gültigen Grenzwerte für&lt;br /&gt;
Feinstaub erforderten &quot;umfassende Emissionsreduzierungen, die auch&lt;br /&gt;
bei anderen Verkehrsträgern wie Lkw, Bussen, Diesel-Lokomotiven und&lt;br /&gt;
Bau-maschinen, sowie bei Industrieanlagen durchgesetzt werden&lt;br /&gt;
müssen.&quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilmann Heuser, Verkehrsexperte des Bund für Umwelt- und&lt;br /&gt;
Naturschutz Deutschland (BUND), erklärte, der neuerdings EU-weit&lt;br /&gt;
gültige Feinstaubgrenzwert könne einzig eingehalten werden, wenn&lt;br /&gt;
konsequent der Rußpartikelausstoß aller Dieselmotoren abgesenkt&lt;br /&gt;
werde. In München sei der Tagesgrenzwert von 50 Mikrogramm pro&lt;br /&gt;
Kubikmeter Luft in diesem Jahr bis vergangenen Freitag bereits&lt;br /&gt;
neunmal überschritten gewesen, in Frankfurt am Main und Leipzig je&lt;br /&gt;
fünfmal. Zulässig sind maximal 35 Überschreitungen pro Jahr. &quot;Wird&lt;br /&gt;
nicht umgehend gehandelt&quot;, mahnte Heuser, &quot;drohen&lt;br /&gt;
Verkehrsbeschränkungen und Fahrverbote&quot;. Klagen von betroffenen&lt;br /&gt;
Anwohnern in Belastungszonen gegen die Gefährdung ihrer Gesundheit&lt;br /&gt;
seien in mehreren Anwaltskanzleien in Vorbereitung. Heuser:&lt;br /&gt;
&quot;Autohersteller und Regierung müssen immer wieder daran erinnert&lt;br /&gt;
werden: Partikelfilter retten Leben. Ihre flächendeckende Einführung&lt;br /&gt;
duldet keinen Aufschub&quot;.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausdrücklich begrüßte das Aktionsbündnis die Regelung bei der seit&lt;br /&gt;
Jahresbeginn geltenden Maut für Lkw über 12 Tonnen, wonach&lt;br /&gt;
&quot;Dreckschleudern&quot; stärker zur Kasse gebeten werden als moderne und&lt;br /&gt;
Dieselruß-gefilterte Lkw. Allerdings müsse bei der Weiterentwicklung&lt;br /&gt;
der Lkw-Maut die Gebühren-Spreizung deutlich vergrößert werden.&lt;br /&gt;
Außerdem müsse diese Regelung möglichst bald auch auf leichte&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen ausgedehnt werden, die für&lt;br /&gt;
einen erheblichen Teil der Feinstaubbelastungen in den&lt;br /&gt;
Ballungszentren verantwortlich seien.&lt;br /&gt;
---------------------------------------------------------------------   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;KEIN DIESEL OHNE FILTER&quot; ist ein breites Aktionsbündnis aus&lt;br /&gt;
Umwelt- und Verbraucherverbänden, Verkehrs- und Automobilclubs,&lt;br /&gt;
Gesundheitsexperten und Kinderschutzbund. Wissenschaftliche Berater&lt;br /&gt;
ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf. Nach seiner&lt;br /&gt;
Gründung im Herbst 2002 hat sich das Bündnis zum Ziel gesetzt, durch&lt;br /&gt;
eine breit angelegte Aufklärungs-kampagne Druck auf die&lt;br /&gt;
Automobilindustrie und die Politik zur durchgängigen Einführung des&lt;br /&gt;
Dieselrußfilters auszuüben, und die Verbraucher über die Gefahren von&lt;br /&gt;
Dieselruß und verfügbare Filtertechnologien aufzuklären.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HINTERGRUND   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MdB Hans Eichel und der Partikelfilter - Chronik einer   &lt;br /&gt;
Klientelpolitik    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19./20.11.2003   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstimmiger Beschluß der 61. Umweltministerkonferenz in Hamburg:&lt;br /&gt;
Die Umweltministerinnen, -minister und -senatoren der Länder bitten&lt;br /&gt;
die Bundesregierung, zeitgleich mit der Festsetzung neuer&lt;br /&gt;
Abgasgrenzwerte die im Kraftfahrzeugsteueränderungsgesetz 1997&lt;br /&gt;
festgelegten Steuersätze so fortzuschreiben, dass möglichst&lt;br /&gt;
frühzeitig vor Inkrafttreten der neuen Grenzwerte ein hinreichender,&lt;br /&gt;
aufkommensneutraler ökonomischer Anreiz für den freiwilligen Erwerb&lt;br /&gt;
von Dieselfahrzeugen, die die neuen Grenzwerte erfüllen, geschaffen&lt;br /&gt;
wird. Entsprechende steuerliche Anreize sollten auch für die&lt;br /&gt;
Nachrüstung von schon im Verkehr befindlichen Fahrzeugen geschaffen&lt;br /&gt;
werden.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01.04.2004   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldung von Reuters zu einem Fokus-Artikel über Trittins Pläne&lt;br /&gt;
einer steuerlichen Entlastung sauberer Diesel-Pkw: ...Eichels&lt;br /&gt;
Sprecher sagte, bei dem Konzept handele es sich um noch unabgestimmte&lt;br /&gt;
Überlegungen des Umweltressorts. Das Finanzministerium werde es nun&lt;br /&gt;
eingehend fachlich prüfen. Der Sprecher ergänzte: &quot;Das innerhalb der&lt;br /&gt;
Bundesregierung auf steuerlichem Gebiet zuständige Finanzministerium&lt;br /&gt;
geht nach wie vor davon aus, dass es die Bundesregierung&lt;br /&gt;
grundsätzlich vermeidet, die Länder bei der Fortentwicklung einer&lt;br /&gt;
ihnen ausschließlich zufließenden Steuer in eine bestimmte Richtung&lt;br /&gt;
zu drängen. ...    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.07.2004   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis des Gesprächs des Bundeskanzlers mit dem Verband der&lt;br /&gt;
Europäischen Automobilindustrie (ACEA) am 7. Juni 2004 im&lt;br /&gt;
Bundeskanzleramt:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Auf der Basis der zu verabschiedenden Richtlinie der Kommission&lt;br /&gt;
wird sich die Bundesregierung für eine Förderung von Fahrzeugen, die&lt;br /&gt;
die Euro V-Norm erfüllen, ab 01.01.2005 einsetzen. ...    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.07.2004   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgender Auszug aus der Regierungs-PK zeigt erstmals den offenen&lt;br /&gt;
Konflikt zwischen BMU und Kanzleramt und Hans Eichels&lt;br /&gt;
Finanzministerium:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRAGE: Ich habe eine Frage an Herrn Müller (Sprecher BMF) zur&lt;br /&gt;
steuerlichen Förderung von Dieselrußfiltern. Herr Trittin hat hier&lt;br /&gt;
vor gut einer halben Stunde berichtet, dass es im Kabinett oder am&lt;br /&gt;
Rande der Kabinettssitzung ein Gespräch mit Herrn Eichel über das&lt;br /&gt;
Thema gegeben habe und dass man übereingekommen sei, den Ländern&lt;br /&gt;
Vorschläge zu unterbreiten, wie Dieselrussfilter ab dem nächsten Jahr&lt;br /&gt;
gefördert werden können. Mich würde interessieren, welche&lt;br /&gt;
Vorstellungen ihr Haus hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MÜLLER: Noch gar keine. Er hat in der Tat am Rande der&lt;br /&gt;
Kabinettssitzung dieses Gesprächsangebot eruiert, und das Gespräch&lt;br /&gt;
mit den Ländern wird jetzt gesucht.....   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STS ANDA: (Wir gehen) nämlich den Weg...der steuerlichen Förderung&lt;br /&gt;
der Fahrzeuge, die solche Partikelfilter einbauen bzw. andere&lt;br /&gt;
Maßnahmen ergreifen, um den Schadstoffausstoß zu senken. Das ist auch&lt;br /&gt;
das Bestreben, dass man nahtlos an das Auslaufen der Euro-4-Norm und&lt;br /&gt;
an die Förderung der Maßnahmen anknüpfen kann....   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MÜLLER: Wir haben, wie gesagt, noch keine konkreten Überlegungen&lt;br /&gt;
dazu angestellt. Der Prozess beginnt jetzt. Es geht um die&lt;br /&gt;
Kfz-Steuer, die eine reine Ländersteuer ist. Von daher müssen wir mit&lt;br /&gt;
den Bundesländern eine Übereinkunft finden, wie und ob diese&lt;br /&gt;
steuerliche Förderung gestaltet werden kann.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STS ANDA: Ich darf das kurz ergänzen, weil Herr Müller nicht im&lt;br /&gt;
Kabinett sein konnte: Im Kern ist darüber eine Übereinkunft erzielt&lt;br /&gt;
worden, dass (die Förderung) in etwa dieser Größenordnung entsprechen&lt;br /&gt;
soll. Zumindest im Bundeskabinett besteht darüber Einigkeit.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.08.2004   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Festlegung von Bundeskanzler Gerhard Schröder auf einen&lt;br /&gt;
Förderbeginn 1.1.2005 bei gleichzeitig strengen Grenzwerten ist&lt;br /&gt;
insbesondere VW ganz und gar nicht einverstanden. Hans Eichel, sonst&lt;br /&gt;
stets bedingungslos loyal gegenüber dem Kanzler, tritt demonstrativ&lt;br /&gt;
auf die Bremse und gegen seinen Ministerkollegen Jürgen Trittin&lt;br /&gt;
(Financial Times vom 2.8.2004):   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überschrift: Eichel attackiert Trittin wegen Dieselrußfilter -&lt;br /&gt;
Finanzminister sieht keinen Grund für steuerliche Förderung&lt;br /&gt;
Bundesfinanzminister Hans Eichel hat die Pläne von Umweltminister&lt;br /&gt;
Jürgen Trittin zur steuerlichen Förderung von Rußfiltern in&lt;br /&gt;
Diesel-Pkw scharf kritisiert. Eichel sagte der Financial Times&lt;br /&gt;
Deutschland, eine Steuerförderung sei teuer, unnötig und schade der&lt;br /&gt;
deutschen Automobilindustrie. &quot;Deshalb halte ich nichts davon&quot;,&lt;br /&gt;
erzählte Eichel.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Eichel sagte der FTD, er könne den Sinn einer solchen Förderung&lt;br /&gt;
nicht erkennen: &quot;Menschen, die einen neuen Diesel-Pkw haben wollen,&lt;br /&gt;
kaufen auch ohne staatliche Hilfe ein Auto mit Rußfilter.&quot; Ein&lt;br /&gt;
weiteres Problem sei, dass die deutschen Autohersteller die Technik&lt;br /&gt;
anders als ihre französischen Konkurrenten noch gar nicht für alle&lt;br /&gt;
Modelle anbieten könnten. &quot;Wir würden also nur den Verkauf&lt;br /&gt;
französischer Autos steuerlich fördern&quot;, erklärte der Minister. Wie&lt;br /&gt;
verärgert Eichel über Trittin ist, zeigt schon die Tatsache, dass er&lt;br /&gt;
überhaupt öffentlich Stellung bezieht. Der Finanzminister, der viel&lt;br /&gt;
Wert auf Loyalität legt, gehört normalerweise zu den Politikern, die&lt;br /&gt;
Kritik an Kabinettskollegen allenfalls regierungsintern äußern. ...    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.08.2004   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichel gerät wegen seiner Aussagen noch am selben Tag massiv unter&lt;br /&gt;
Druck des Kanzleramtes und lässt seinen Sprecher Jörg Müller&lt;br /&gt;
gegenüber dpa (vor 12:15) erklären:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) trägt die von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung geplante steuerliche Förderung von Rußfiltern in&lt;br /&gt;
Diesel-Pkw grundsätzlich mit. Sein Sprecher Jörg Müller widersprach&lt;br /&gt;
am Montag in Berlin Darstellungen, wonach Eichel eine Förderung&lt;br /&gt;
ablehne. ...    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.08.2004   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Stunden später meldet sich gegenüber dpa (vor 14:15) auch&lt;br /&gt;
Regierungssprecher Thomas Steg zu Wort:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Nach seiner überraschenden Ablehnung in einem Zeitungsinterview&lt;br /&gt;
stellten Regierungssprecher Thomas Steg und der Sprecher des&lt;br /&gt;
Finanzressorts, Jörg Müller, am Montag klar, dass es &quot;keinen Dissens&quot;&lt;br /&gt;
in der Bundesregierung gebe. ... Wie Müller betonte, hält Eichel&lt;br /&gt;
daran fest, dass die Entlastung über die den Ländern allein&lt;br /&gt;
zustehende Kfz-Steuer ohne Bundeshilfe erfolgt. Der Finanzminister&lt;br /&gt;
habe keine Bedenken gegen eine Förderung, stellte er klar.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.12.2004   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die DUH Ende November bekannt gemacht hat, dass sich die&lt;br /&gt;
EU-Kommission auf eine Pre-Norm zur steuerlichen Förderung des&lt;br /&gt;
Rußfilters von 5,0 mg/km geeinigt hat und in der Folge die&lt;br /&gt;
Bundesregierung unter Druck gerät, ihre Zusage einer steuerlichen&lt;br /&gt;
Förderung ab 1.1.2005 einzuhalten, bremst Hans Eichel laut eines&lt;br /&gt;
Artikels aus der Financial Times Deutschland vom 2.12.2004 erneut:&lt;br /&gt;
Überschrift: Eichel blockiert Förderung von Rußfiltern   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Hans Eichel blockiert derzeit einen geplanten Steueranreiz für&lt;br /&gt;
Dieselautos mit Rußfilter, weil die Zukunft der Kraftstoffsteuer im&lt;br /&gt;
Machtpoker zwischen Bund und Ländern noch nicht entschieden ist.  Die&lt;br /&gt;
Fraktionen von SPD und Grünen sind verärgert über die&lt;br /&gt;
Verzögerungstaktik. &quot;Auch im Interesse der Automobilindustrie&lt;br /&gt;
brauchen wir möglichst schnell eine steuerliche Förderung für&lt;br /&gt;
Dieselfahrzeuge mit Rußfilter. Dies wäre ein großer Anreiz, sich&lt;br /&gt;
schnell ein neues, umweltfreundliches Auto zu kaufen&quot;, sagte gestern&lt;br /&gt;
der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Müller der FTD.&lt;br /&gt;
Ähnlich äußern sich die Grünen. ....   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell begründet das Finanzministerium seine Untätigkeit damit,&lt;br /&gt;
dass zunächst die EU einen Grenzwert für Dieselruß im Abgas festlegen&lt;br /&gt;
muss, unter dem solche Autos steuerlich gefördert werden dürfen. &quot;Die&lt;br /&gt;
Europäische Kommission ist am Zug&quot;, sagte gestern ein Sprecher des&lt;br /&gt;
Ministeriums. ... Die Koalitionsfraktionen wollen sich jetzt in einem&lt;br /&gt;
Brief an den Finanzminister über dessen Untätigkeit beschweren,&lt;br /&gt;
kündigte SPD-Mann Müller an. &quot;Wir erwarten, dass die Bundesregierung&lt;br /&gt;
jetzt ihr Versprechen einlöst und die Förderung von Fahrzeugen mit&lt;br /&gt;
Dieselrußfiltern beginnt&quot;, sagte der stellvertretende&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzende der Grünen, Reinhard Loske. In seiner Fraktion&lt;br /&gt;
wird sogar darüber nachgedacht, ein eigenes Gesetz ind en Bundestag&lt;br /&gt;
einzubringen, wenn Eichel nicht bald aktiv wird.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.01.2005   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU-Kommission meldet sich zu Wort. Industriekommissars Günter&lt;br /&gt;
Verheugen persönlich gibt bekannt, dass alle EU-Mitgliedstaaten auf&lt;br /&gt;
der Basis des von VW-Chef Bernd Pischetsrieder noch im Sommer 2004&lt;br /&gt;
bekämpften Partikel-Grenzwertes von 5,0 mg/km Rußfiler fördern&lt;br /&gt;
dürfen. Somit muss sich Hans Eichel schnell ein neues Argument&lt;br /&gt;
einfallen lassen, warum er weiterhin gegen die Förderung ist.&lt;br /&gt;
Gegenüber den Agenturen afp und dpa erklärt er:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
afp: Trotz des grünen Lichts aus der EU-Kommission ist in&lt;br /&gt;
Deutschland keine baldige Förderung umweltfreundlicher&lt;br /&gt;
Dieselfahrzeuge absehbar. Zunächst müsse die Zustimmung des&lt;br /&gt;
Europäischen Parlaments zu dem Vorschlag von Industriekommissar&lt;br /&gt;
Günter Verheugen abgewartet werden, sagte ein Sprecher von&lt;br /&gt;
Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) am Donnerstag in Berlin. ...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dpa: ... &quot;Die EU-Kommission gibt damit grünes Licht für die&lt;br /&gt;
steuerliche Förderung von Fahrzeugen, die den neuen Grenzwert&lt;br /&gt;
vorzeitig erfüllen&quot;, freute sich Bundesumweltminister Jürgen Trittin&lt;br /&gt;
(Grüne). Der Grenzwert könne nach heutiger Erkenntnis nur durch den&lt;br /&gt;
Einbau von Partikelfiltern eingehalten werden. Anders das&lt;br /&gt;
Eichel-Ressort. Der Vorschlag von Verheugen &quot;bedarf noch einer&lt;br /&gt;
näheren Prüfung im Bundesfinanzministerium (BMF)&quot;, sagte der Sprecher&lt;br /&gt;
dort. &quot;Diese bleibt zunächst abzuwarten. Andererseits erklärte er mit&lt;br /&gt;
Blick auf die Kfz-Steuer-Zuständigkeit: &quot;Hier ist also nicht das BMF&lt;br /&gt;
gefragt, sondern - sollte es zu einer entsprechenden Verabschiedung&lt;br /&gt;
durch das Europäische Parlament und den Rat kommen - die Länder.&quot; ...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.01.2005   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regierungs-PK am Folgetag erklärte STS Anda auf Nachfragen,&lt;br /&gt;
er hoffe die Bundesregierung würde nun bald tätig werden und begrüßte&lt;br /&gt;
die EU-Pre-Norm. Im Widerspruch hierzu wieder das BMF. Dieses hatte&lt;br /&gt;
zwischenzeitlich gelernt, dass das Argument vom Vortage, es bedürfe&lt;br /&gt;
einer Zustimmung durch das Europ. Parlament, falsch war. Folglich&lt;br /&gt;
begründet Eichel-Sprecher Stefan Giffeler die Ablehnung des&lt;br /&gt;
Finanzministers wiederum neu:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GIFFELER: ... Die Kfz-Steuer ist eine originäre Ländersteuer, das&lt;br /&gt;
ist nun einmal. ... Das hindert uns als Bundesregierung bzw. hindert&lt;br /&gt;
speziell das Bundesministerium schlichtweg daran, in dieser Frage im&lt;br /&gt;
Augenblick aktiv zu werden. Es gibt länderseitig keine Signale, dass&lt;br /&gt;
sie eine steuerliche Förderung der Partikelfilter wollen. Im nächsten&lt;br /&gt;
Schritt verbieten sich dann auch steuerpolitische Diskussionen, die&lt;br /&gt;
offenkundig nicht zum Ziel führen können. ... FRAGE WALKER: Aber,&lt;br /&gt;
Herr Giggeler, die Kfz-Steuer wird, auch wenn sie eine Ländersteuer&lt;br /&gt;
ist, über ein Bundesgesetz geregelt. Ein Bundesgesetz können auch der&lt;br /&gt;
Bundesfinanzminister, die Fraktionen oder die Regierung einbringen.&lt;br /&gt;
Was hindert sie daran, das zu tun? GIFFELER: Das, was uns daran&lt;br /&gt;
hindert, ist, dass wir keine steuerpolitischen Diskussionen führen,&lt;br /&gt;
die offenkundig nicht zum Ziel führen können. Seitens der&lt;br /&gt;
Bundesländer gibt es keine Signale, eine Änderung bezüglich der&lt;br /&gt;
Kfz-Steuer unterstützen zu wollen...    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
28.01.2005   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umweltminister der Länder äußern sich gegenüber der DUH in&lt;br /&gt;
div. Einzelgesprächen im Januar 2005, dass es nach wie vor eine&lt;br /&gt;
überwältigende Mehrheit im Bundesrat für eine steuerliche Förderung&lt;br /&gt;
gibt. Neben dem Beschluß der Umweltministerkonferenz aus dem November&lt;br /&gt;
2003 existiert sogar ein Beschluß des Bundesrates vom Juni 2004, in&lt;br /&gt;
dem dieser die Bundesregierung auffordert, umgehend die Grundlagen&lt;br /&gt;
für ein Förderkonzept für Diesel-Partikelfilter zu erarbeiten. Auch&lt;br /&gt;
die Oppositionsführerin unterstützt die Haltung des&lt;br /&gt;
Aktionsbündnisses. In einer Presseerklärung der CDU zu einem Gespräch&lt;br /&gt;
mit dem Deutschen Naturschutzring am 15.12.2004 spricht sich Angela&lt;br /&gt;
Merkel ausdrücklich für eine möglichst rasche Förderung des&lt;br /&gt;
Partikelfilters bei Neu- wie Altfahrzeugen aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommt all der Widerstand? Warum untersagt Hans Eichel&lt;br /&gt;
persönlich jegliches Arbeitstreffen zwischen Vertretern des BMF und&lt;br /&gt;
BMU auf Arbeitsebene, zuletzt Mitte Januar 2005?   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nur eine Erklärung und die weist nach Kassel und&lt;br /&gt;
Wolfsburg:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gesprächen mit leitenden Mitarbeitern des VW-Konzerns erfuhr&lt;br /&gt;
die Deutsche Umwelthilfe, man habe einen &quot;intensiven&quot;, regelmäßigen&lt;br /&gt;
und persönlichen Kontakt mit dem Kasseler MdB Hans Eichel. Die&lt;br /&gt;
Koordination in dieser für VW wichtigen Frage habe der Leiter&lt;br /&gt;
Regierungsbeziehungen und Generalbevollmächtigte von Volkswagen,&lt;br /&gt;
Reinhold Kopp. Entgegen den öffentlichen Erklärungen des VDA habe&lt;br /&gt;
sich &quot;bei VW konzernintern&quot; eine Linie durchgesetzt, wonach es für&lt;br /&gt;
das Unternehmen per Saldo günstiger sei, wenn der Rußfilter in&lt;br /&gt;
Deutschland auch weiterhin nicht gefördert werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Resch,&lt;br /&gt;
Deutsche Umwelthilfe e.V.,&lt;br /&gt;
Fritz-Reichle-Ring 4,&lt;br /&gt;
78315 Radolfzell (www.duh.de),&lt;br /&gt;
Tel.: (0 77 32) 9995-0,&lt;br /&gt;
Mobil: 0171-3649170,&lt;br /&gt;
Fax:  (0 77 32) 9995-77,&lt;br /&gt;
E-Mail: resch@duh.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilman Heuser,&lt;br /&gt;
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. ,&lt;br /&gt;
Crellestraße 35,&lt;br /&gt;
10827 Berlin,&lt;br /&gt;
Tel.: 0177-6671316,&lt;br /&gt;
Fax.: (030) 787900-28,&lt;br /&gt;
E-Mail: tilmann.heuser@bund.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd Lottsiepen,&lt;br /&gt;
VCD Verkehrsclub Deutschland e.V.,&lt;br /&gt;
Kochstr. 27;&lt;br /&gt;
D-10969 Berlin;&lt;br /&gt;
Tel.: (030)28035111;&lt;br /&gt;
Mobil: 0171 8824449,&lt;br /&gt;
Fax:  (030)28035110,&lt;br /&gt;
E-Mail: gerd.lottsiepen@vcd.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Hubmann,&lt;br /&gt;
Greenpeace e.V,&lt;br /&gt;
Große Elbstraße 39,&lt;br /&gt;
22767 Hamburg,&lt;br /&gt;
Tel.: 040 30618-381,&lt;br /&gt;
Tel.: Mobil: 0179 5331415,&lt;br /&gt;
Fax: (040) 30631-181,&lt;br /&gt;
E-Mail: guenter.hubmann@greenpeace.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietmar Oeliger,&lt;br /&gt;
NABU e.V.,&lt;br /&gt;
Invalidenstr. 112,&lt;br /&gt;
10115 Berlin,&lt;br /&gt;
Tel.: 030 284984 0,&lt;br /&gt;
Fax:  030 284984 84,&lt;br /&gt;
E-Mail: dietmar.oeliger@nabu.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=642681&amp;firmaid=22521&quot;&gt;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=642681&amp;firmaid=22521&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Hans+Eichel+untergraebt+mit+gezieltem+Nichtstun+die+Glaubwuerdigkeit+des+Bundeskanzlers&quot;&gt;Hans Eichel untergraebt mit gezieltem Nichtstun die Glaubwuerdigkeit des Bundeskanzlers&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-31T21:07:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/497188/">
    <title>Trend verschlafen</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/497188/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Lausitzer Rundschau: Zu Rußfilter/Steuerförderung: Trend verschlafen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
31.01.2005 - 19:44 Uhr   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cottbus (ots) - Die Lausitzer Rundschau, Cottbus, zu&lt;br /&gt;
Rußfilger/Steuerförderung:   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umweltpolitik ist Deutschland weltweit ein Musterknabe.&lt;br /&gt;
Finessenreiche Umwelttechnologie ,,Made in Germany ist Gewinn&lt;br /&gt;
bringender Exportschlager. Bis dahin war es ein langer Weg, galt es&lt;br /&gt;
doch, viele Widerstände aus dem Weg zu räumen. Heute ist es hier zu&lt;br /&gt;
Lande Standard-Einsicht, dass Umwelttechnologie unser aller&lt;br /&gt;
Gesundheit richtig gut tut. Auf das Geleistete und Erreichte dürfen&lt;br /&gt;
wir zu Recht stolz sein. Anders beim Dieselrußfilter. Da hat die&lt;br /&gt;
deutsche Autoindustrie einen Trend glatt verschlafen. Die Franzosen&lt;br /&gt;
zeigen uns auf diesem Feld schadenfroh eine lange Nase. Als aus&lt;br /&gt;
Umweltgründen vor vielen Jahren der Katalysator für Benzinautos auf&lt;br /&gt;
den Markt kam, verhalfen unsere Politiker dieser Neuerung zu einem&lt;br /&gt;
gigantischen Markterfolg, indem sie zum Mittel der steuerlichen&lt;br /&gt;
Förderung griffen. Der Ruf eben danach wird nun auch beim&lt;br /&gt;
Dieselrußfilter laut. Herkömmliche Dieselmotoren sind nämlich&lt;br /&gt;
Rußpartikel-Schleudern. Über eine lange zeitliche Distanz eingeatmet,&lt;br /&gt;
können diese Staubteilchen zum Krebstod führen. Experten sprechen von&lt;br /&gt;
8000 Toten pro Jahr allein in Deutschland. Und deshalb nun eine&lt;br /&gt;
gigantische neue Finanzsubvention einführen, wo wir in Deutschland&lt;br /&gt;
doch gerade bei der überbordenden Subventionitis die Axt anlegen&lt;br /&gt;
wollen? Nein, das wäre der falsche Weg. Auto-Kanzler Schröder sollte&lt;br /&gt;
vielmehr in unser aller Interesse ein Machtwort sprechen. Warum&lt;br /&gt;
setzen er und sein Umweltminister Trittin nicht ein verbindliches&lt;br /&gt;
Datum, bis wann für jeden Diesel-Pkw ein Rußfilter oder eine&lt;br /&gt;
vergleichbare Technik verbindlich vorgeschrieben ist? Verwundern täte&lt;br /&gt;
es, bekäme die viel gelobte deutsche Autobranche das nicht hin.&lt;br /&gt;
Basta!, Herr Schröder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ots-Originaltext: Lausitzer Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Pressemappe:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=47069&quot;&gt;http://www.presseportal.de/story.htx?firmaid=47069&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Rückfragen bitte an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lausitzer Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: 0355/481231&lt;br /&gt;
Fax: 0355/481247&lt;br /&gt;
Email: lr@lr-online.de</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Trend+verschlafen&quot;&gt;Trend verschlafen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-31T20:19:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/489938/">
    <title>Allianz &quot;Kein Diesel ohne Filter&quot; informiert über Hintergründe der verweigerten...</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/489938/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Allianz &quot;Kein Diesel ohne Filter&quot; informiert über Hintergründe der&lt;br /&gt;
verweigerten Förderung des Rußfilters&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radolfzell (ots) -   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einladung zur Pressekonferenz   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versprechen von Bundeskanzler Gerhard Schröder,&lt;br /&gt;
abgasgefilterte Diesel-Pkw zum Jahresbeginn 2005 steuerlich zu&lt;br /&gt;
fördern, liegt mehr als ein halbes Jahr zurück. Die EU hat&lt;br /&gt;
mittlerweile einen Fördergrenzwert von 5,0 Milligramm Rußpartikel pro&lt;br /&gt;
Kilometer festgelegt. Österreich, Teile Italiens (Südtirol) und die&lt;br /&gt;
Niederlande legten schon zuvor an dieser Norm orientierte&lt;br /&gt;
Förderprogramme auf. In Deutschland geschieht nichts dergleichen.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung übt sich seit Monaten in hinhaltenden und&lt;br /&gt;
wechselnden Ausflüchten. Erstmals seit Jahrzehnten gibt es deshalb in&lt;br /&gt;
diesem Land keine steuerlichen Anreize für umweltschonende Pkw.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trauerspiel um die Förderung des Partikelfilters in&lt;br /&gt;
Deutschland ist ein Erfolg des Raubtierlobbyismus bestimmter&lt;br /&gt;
Autohersteller. Im Rahmen der Pressekonferenz wollen wir über weitere&lt;br /&gt;
Details zur innigen Zusammenarbeit von Politik und Industrie&lt;br /&gt;
berichten und die besondere Rolle des früheren Kasseler&lt;br /&gt;
Oberbürgermeisters und heutigen Finanzministers Hans Eichel im Rahmen&lt;br /&gt;
der Verzögerungstaktik der Bundesregierung würdigen. Zudem wird der&lt;br /&gt;
Verkehrsclub Deutschland (VCD) seine aktualisierte Liste aller&lt;br /&gt;
hierzulande mit Partikelfilter erhältlichen Pkw vorstellen. Sie&lt;br /&gt;
beweist, dass einige deutsche Hersteller nach wie vor nicht&lt;br /&gt;
wettbewerbsfähig sind. Schließlich berichtet die Allianz &quot;Kein Diesel&lt;br /&gt;
ohne Filter&quot; über bevorstehende Verkehrsbeschränkungen für&lt;br /&gt;
ungefilterte Diesel-Fahrzeuge in Ballungszentren und stellt ein&lt;br /&gt;
Konzept zur beschleunigten Einführung des Rußfilters in leichten und&lt;br /&gt;
schweren Nutzfahrzeugen vor.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Montag, 31. Januar 2005 um 10:30 Uhr   &lt;br /&gt;
Ort:   Haus der Bundespressekonferenz - Raum V - Schiffbauerdamm           &lt;br /&gt;
40, 10117 Berlin   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative &quot;Kein Diesel ohne Filter&quot; ist ein Aktionsbündnis&lt;br /&gt;
aus Umwelt-, Verbraucher- und Gesundheitsorganisationen,&lt;br /&gt;
Kinderschutzbund sowie Automobil- und Verkehrsverbänden.&lt;br /&gt;
Wissenschaftlicher Berater der Initiative ist die&lt;br /&gt;
Weltgesundheitsorganisation WHO.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer der Pressekonferenz:    &lt;br /&gt;
- Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH)   &lt;br /&gt;
- Gerd Lottsiepen, Verkehrsclub Deutschland (VCD)   &lt;br /&gt;
- Tilmann Heuser, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland       &lt;br /&gt;
(BUND)   &lt;br /&gt;
- Günter Hubmann, Greenpeace e.V.    &lt;br /&gt;
- Dietmar Öliger, NABU e.V.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen! Bitte teilen Sie uns&lt;br /&gt;
unter: 07732/9995-0 mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen&lt;br /&gt;
können.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Resch   &lt;br /&gt;
Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originaltext:         Deutsche Umwelthilfe e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Pressemappe: &lt;a href=&quot;http://presseportal.de/story.htx?firmaid=22521&quot;&gt;http://presseportal.de/story.htx?firmaid=22521&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_22521.rss2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt:&lt;br /&gt;
Deutsche Umwelthilfe e.V., Jürgen Resch, Fritz-Reichle-Ring 4, 78315&lt;br /&gt;
Radolfzell, Tel.: 07732/9995-0, Mobil: 0171/3649170, Fax.:&lt;br /&gt;
07732/9995-77, E-Mail: resch@duh.de</description>
    <dc:creator>Gobsch</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://dieselruss.twoday.net/topics/Allianz+kein+Diesel+ohne+Filter&quot;&gt;Allianz kein Diesel ohne Filter&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-27T09:26:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://dieselruss.twoday.net/stories/474564/">
    <title>Regierung uneins über Dieselrußfilter-Förderung</title>
    <link>http://dieselruss.twoday.net/stories/474564/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Regierung uneins über Dieselrußfilter-Förderung&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umwelthilfe rät wegen Unklarheit zum Kaufstopp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesregierung zeichnet sich Streit über die steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern ab. Die Umwelthilfe riet Flottenmanagern und Verbrauchern, vorerst auf einen Neuwagenkauf zu verzichten und die Steuer-Entscheidung abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesregierung zeichnet sich Streit über die steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern ab. Während Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) sich für finanzielle Anreize stark macht, sah ein Sprecher von Finanzminister Hans Eichel (SPD) keinen Handlungsbedarf. Die Umwelthilfe riet Flottenmanagern und Verbrauchern, vorerst auf einen Neuwagenkauf zu verzichten und die Steuer-Entscheidung abzuwarten.&lt;br /&gt;
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Dabei ist auch Bundeskanzler Gerhard Schröder an einer schnellen Umsetzung gelegen, wie sein Sprecher Bela Anda versicherte: &quot;Je schneller desto besser&quot;. EU-Industriekommissar Günter Verheugen hatte am Donnerstag den Grenzwert von fünf Milligramm Rußpartikel je Kilometer vorgeschlagen und dies zugleich als Grenze für die steuerliche Förderung genannt. Der strenge Euro-5-Grenzwert soll bis 2010 in Kraft treten; Fahrzeuge, die dank Partikelfilter schon vorher die Norm erfüllen, sollen nach dem Willen der EU-Kommission steuerlich gefördert werden. Zum Jahreswechsel war die Förderung nach der jetzt gültigen Euro-4-Norm ausgelaufen.&lt;br /&gt;
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In der kommenden Woche würden alle großen Flottenbetreiber und Autovermietungen über die drohenden Steuernachteile informiert, sagte der Vorsitzende der Umwelthilfe, Jürgen Resch. &quot;Wer sein Auto zu früh kauft, riskiert massive Einbußen.&quot; Die Käufer neuer Diesel-Pkw gehen seit dem Jahreswechsel leer aus. Wegen des Widerstands von Eichel sei ein rückwirkender Steuernachlass nicht gesichert, sagte Resch. &quot;Wir raten zu einem absoluten Kaufstopp.&quot;&lt;br /&gt;
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Ein Eichel-Sprecher hatte den Vorwurf der Untätigkeit am Vortag als &quot;abwegig&quot; zurückgewiesen. Zunächst müsse zunächst die Verabschiedung einer EU-Richtlinie durch Europäisches Parlament und Rat abgewartet werden. &quot;Wann und mit welchem Inhalt dies erfolgen wird, lässt sich derzeit nicht abschätzen.&quot; Anda verwies zudem auf die Föderalismuskommission von Bund und Ländern, in der über einen Tausch der Kfz- mit der Versicherungssteuer beraten worden war.&lt;br /&gt;
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Ursprünglich hatte die Bundesregierung bereits vergangenen Sommer versprochen, den Einbau von Dieselrußfiltern steuerlich zu fördern. Durch die Folgen giftiger Dieselabgase sterben in Deutschland jährlich tausende Menschen.&lt;br /&gt;
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Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/WIRTSCHAFT/TEXTE/158861.html&quot;&gt;http://www.freiepresse.de/TEXTE/NACHRICHTEN/WIRTSCHAFT/TEXTE/158861.html&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Autoindustrie und Forscher für Förderung von Dieselrußfiltern</title>
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Leverkusen/Frankfurt (AFP) - Im Streit um die steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern haben Hersteller und Autoexperten die Politik zum Handeln aufgefordert. Eine beispielsweise auf drei Jahre begrenzte Förderung von 600 Euro sei nicht nur zum Schutz der Umwelt und Gesundheit ratsam, betonte der Autoforscher Ferdinand Dudenhöffer vom Prognoseinstitut B&amp;D Forecast am Freitag in Leverkusen. Sie kurbele auch den Verkauf zusätzlicher Partikelfilter für alte Diesel an und bringe den Absatz von Neuwagen auf Touren. Dadurch würden dem Staat 680 Millionen Euro Mehrwertsteuereinnahmen zufließen. Im Gegenzug müsse der Bund 2,2 Milliarden Euro für die Förderung aufwenden.</description>
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    <title>EU erlaubt Förderung von Dieselrußfiltern</title>
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&lt;br /&gt;
Brüssel/Berlin - Der Weg für die Förderung von Diesel-Autos mit Rußfiltern ist frei. Bei der Vorlage der neuen Abgasnorm Euro-5, die ab 2010 gelten soll, forderte EU-Industriekommissar Günter Verheugen die Mitgliedstaaten auf, saubere Diesel-Fahrzeuge bereits jetzt mit Steuernachlässen zu fördern. Wann dies in Deutschland geschieht, blieb aber weiter offen. Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) kündigte zwar an, Neuwagen mit Partikelfiltern sowie die Nachrüstung alter Wagen steuerlich unterstützen zu wollen. Ein Datum nannte er allerdings nicht.&lt;br /&gt;
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Die neue Abgasnorm Euro-5 schreibt ab 2010 für Rußpartikel einen neuen Grenzwert von fünf Milligramm pro Kilometer vor. Er senkt den Ausstoß der Krebs erregenden Teilchen um 80 Prozent gegenüber der gültigen Vorgabe. Die am 1. Januar in Kraft getretene Norm Euro-4 begrenzt den Ausstoß bei Diesel-Autos auf 25 Milligramm pro Kilometer. Die steuerliche Förderung für Euro-4 lief mit dem In-Kraft-Treten der Norm zum Jahreswechsel aus. Die Besitzer sauberer Diesel-Fahrzeuge gehen damit seit dem 1. Januar leer aus. Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) sieht sich daher in Berlin seit Wochen mit dem Vorwurf der Blockade konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltschützer und der Automobilclub VCD begrüßten die neue EU-Vorgabe: &quot;Die Menschen können aufatmen - wenigstens in Brüssel haben die Politiker begriffen, wie gefährlich Dieselruß ist&quot;, erklärte Wolfgang Lohbeck von Greenpeace. AFP</description>
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